Fisheye

Hey Leute,

Es gibt mal wieder was neues von mir. Es hat lange gedauert, aber es gab einiges anderes zu tun.
Die Uni ist wieder losgegangen und obwohl nicht viele Vorlesung anstehen ist es doch anstrengend.

Gut, die Uni ist für euch jetzt nicht so spannend, aber es gibt auch andere Neuigkeiten.
Zu meiner Sammlung an Objektiven ist ein Fisheye von Canon hinzugekommen.  Genauer gesagt das Canon Fisheye 8-15 mm f3,5. Ja genau ein Zoom-Objektiv als Fisheye. In der Kombination mit meiner Canon Eos 7 D kann man es als cooles Landschafsobjektiv nutzen, bei 15 mm, und als Selfie-Linse. Kombiniert man das Fisheye jedoch mit einer Vollformat Kamera, so bekommt man einen Vollen 180 Grad Blickwinkel hin.
Aber auch bei Aufnahmen von der Milchstraße macht sich die Linse bezahlt. Aufgrund ihrer geringen Brennweite, kann man länger belichten als üblich, ohne „sternenzieher“ zu erhalten.

Aber ich habe nicht nur Sterne fotografiert! Vor kurzem durfte ich mit Magnus Espeloer einige Aufnahmen machen. Wir waren in einer Kletterhalle und haben im Wald mit dem „Jägeroutfit“ gearbeitet. Einige Ergebnisse findet ihr unter Schootings.
Beide Aufnahmen wurden mit dem Fisheye gemacht. Dies ist gut an der natürlichen Vignette zu erkennen, die in diesem Fall das Gehäuse der Kamera ist. Aber viel entscheidender ist die Krümmung/Verzerrung der Aufnahme an den Rändern. In der Mitte ist dieser Effekt nicht so stark ausgeprägt, wodurch man sie auch für Landschaften einsetzen kann.
In diesen beiden Bildern habe ich diesen Effekt aber ganz bewusst ausgenutzt.
Milchstraße auf RügenFisheyeselfie

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